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Koreanisch in den Osterferien

07.04.2015 ::: Vier Schülerinnen aus NRW nutzen die schulfreie Zeit, um Koreanisch zu lernen.


Am letzten Kurstag überraschen die Schülerinnen ihre Dozentin mit einem Pop-up-Kuchen. Foto: K. Pyc (LSI)

 

Anstatt lange auszuschlafen oder in den Urlaub zu fahren büffelt Iris Roe aus Düsseldorf in den Osterferien Koreanisch – und das freiwillig. Die vierzehnjährige Gymnasiastin ist eine von insgesamt vier Schülerinnen, die am Koreanisch Pop-up Kurs in Bochum teilnehmen.

Die Liebe zu Korea und zu K-Pop. Das verbindet alle Schülerinnen, die in Bochum Koreanisch lernen. „Ich wollte unbedingt wissen, was die koreanischen Darsteller im Fernsehen und Sänger sagen und singen. Deshalb lerne ich jetzt Koreanisch“, sagt Iris. „Außerdem ist Koreanisch im Gegensatz zu Englisch oder Französisch richtig außergewöhnlich.“ Die Schülerin hat keine Vorkenntnisse. Trotzdem heißt es für sie und ihre Mitstreiterinnen ab der ersten Stunde: Sprechen, Sprechen, Sprechen. Die Schülerinnen werden von Anfang an aktiv gefordert. „잘 지내요? (Wie geht’s euch?)“, fragt Dorothea Hoppmann, Dozentin und Leiterin der Koreanisch Abteilung, die Mädchen. „네, 잘 지내요 (Gut, danke)", antworten die Schülerinnen selbstbewußt.

Der Pop-up-Kurs vermittelt den Mädchen die Basics der koreanischen Sprache: Wie stelle ich mich vor? Wie bestelle ich mir was zu essen? Wie erzähle ich von meinem Tagesablauf? Welche Orte in Seoul sollte man unbedingt gesehen haben? Insgesamt lernen die Schülerinnen in den sechs Unterrichtstagen 250 koreanische Vokabeln kennen. Die koreanische Schrift wird in acht Unterrichtsstunden erlernt. Danach können die K-Pop-Fans zwar noch nicht alle Songtexte ihrer Lieblingsstars verstehen – aber der Grundstein dafür ist gelegt. Die Unterrichtseinheiten werden immer wieder durch Aktivitäten wie Rollenspiele, gemeinsames Kochen oder koreanische Lieder aufgelockert. „Wir versuchen, die Lernatmosphäre lebendig und abwechslungsreich zu gestalten“, sagt Dorothea Hoppmann.

Koreanisch gilt nach wie vor als Exot in der Sprachenwelt. Weitaus populärer sind die Sprachen Englisch und Spanisch. Allerdings findet die koreanische Kultur, insbesondere der K-Pop, in Deutschland eine immer größer werdende Anhängerschaft. Koreanisch kann vor allem für junge Menschen ein Karrierekick sein. Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Korea sind eng. Korea gehört mit seiner leistungsstarken Wirtschaft und seinen hohen technologischen Fähigkeiten zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern Deutschlands in Ostasien.

Der nächste Koreanisch Pop-up Kurs findet in den Sommerferien statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Kursbeschreibung Koreanisch Pop-up

 


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