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Inga Pretsch - Chinesisch 1

„Ich wollte einen Sprachkurs in einem kompakten Rahmen besuchen. Ein vergleichbares Angebot habe ich nirgends gefunden."


Foto: Annalena Rey

Inga Pretsch (37) ist Ingenieurin und hatte bereits einige Male beruflich in China zu tun. Von dem Chinesisch-Kurs am LSI versprach sie sich unter anderem, in Zukunft während ihrer Dienstreisen Alltagssituationen besser meistern zu können.

Warum lernen Sie Chinesisch?

In erster Linie lerne ich Chinesisch aus Neugierde und persönlichem Interesse. Außerdem habe ich in meinem Beruf mit chinesischen Kollegen zu tun. Zwar ist es für die Kommunikation nicht zwingend notwendig, dass ich Chinesisch spreche, aber es kann auch nicht schaden.

Helfen Ihnen Chinesisch-Kenntnisse beruflich weiter?

Es macht schon immer einen guten Eindruck, wenn man Partner aus dem Ausland hier in Deutschland in ihrer Landessprache begrüßen und etwas Smalltalk halten kann. Ich hatte außerdem schon einige Male beruflich in China zu tun. Etwas Chinesisch zu sprechen, wird mir den Alltag während meiner Dienstreisen sicherlich erleichtern.

Warum haben Sie sich für den Chinesisch-Kurs am LSI entschieden?

Ich habe mich im Internet nach Chinesisch-Kursen umgeschaut und auf der Seite vom LSI genau das gefunden, wonach ich gesucht habe. Ich wollte einen Sprachkurs in einem kompakten und sehr intensiven Rahmen besuchen. Ein ähnliches Angebot habe ich in anderen Städten nicht gefunden.

Was waren die Kursinhalte?

Ich habe jede Menge Vokabeln und Satzstrukturen gelernt. Außerdem kann ich nun einige Alltagssituationen auf Chinesisch meistern. Zum Beispiel kann ich mich vorstellen, sagen wie ich heiße, wo ich herkomme und was ich beruflich mache. Es wurden viele Fragestellungen geübt, die mir helfen werden, mich zurechtzufinden.

Wie sah Ihr Kursalltag in Bochum aus?

Der ganze Tag war bestimmt vom Chinesisch-Lernen. Das Lernpensum ist sehr hoch, aber darüber war ich mir im Klaren und das war auch das, was ich wollte. Wenn man sich bewusst kleine Auszeiten nimmt, um den Kopf frei zu bekommen – ich bin zum Beispiel in der Mittagspause spazieren gegangen –  und am Abend das Gelernte noch einmal vertieft, ist der Kurs gut zu schaffen.

Stellt Chinesisch zu lernen für Sie eine Herausforderung dar?

In jedem Fall. Vor allem die Aussprache ist nicht einfach. Den Satzbau wiederum habe ich als relativ leicht zu lernen empfunden. Denn die chinesische Sprache denkt nicht in Zeiten, es gibt im Grunde genommen nur eine Erzählform. Im Vergleich zu anderen Sprachen muss man die Verben nicht konjugieren, das erleichtert einiges. Außerdem gibt es keine Artikel. Im Deutschen sind das beides grammatikalische Herausforderungen für Lerner, die mir jetzt erspart geblieben sind. Dafür gibt es im Chinesischen viele andere schwierige Dinge zu beachten, so einfach wie es jetzt klingt, ist das nicht.

Was gefällt Ihnen an der chinesischen Kultur?

Die Freundlichkeit, die Offenheit und die Sicherheit. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass man sich in China unglaublich sicher fühlt, auch als Frau. Wenn man sich nicht gerade in den dunklen Ecken bewegt, die es mit Sicherheit in jeder Großstadt gibt, kann man sich in Shanghai zu jeder Tag- und Nachtzeit frei bewegen und auch alleine ein Taxi nehmen, ohne, dass man Angst haben muss. Außerdem liebe ich das chinesische Essen. Zahlreiche teils undefinierbare Gerüche und Geräusche wirken permanent auf einen ein. Faszinierend ist auch die hohe Zahl der dort lebenden Menschen. Egal zu welcher Uhrzeit man vor die Tür geht, man hat immer eine unglaubliche Menschenmenge um sich herum.

Wie lernen Sie weiter?

Ich habe mich für den nächsten Chinesisch-Kurs am LSI im Juni bereits angemeldet. Bis dahin werde ich mich bemühen, die Inhalte des ersten Kurses zu vertiefen.

 


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