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Dana Ruiter - Chinesisch 3

„Chinesisch hat viel zu bieten und ist dazu auch überraschend einfach."


Foto: Adele Kalt

Momentan studiert Dana Ruiter Computerlinguistik im Master, aber sie hat vorher ein allgemein linguistisches und philologisches Studium in Japanologie und Romanistik absolviert. Wie man sieht,  hat sie sich schon immer gerne mit Sprachen umgeben ...

Warum lernen Sie Chinesisch?  

Während meines Japanologie Studiums habe ich mich immer gerne mit der Etymologie der Zeichen und Redewendungen beschäftigt, welche natürlich sehr mit der chinesischen Kultur und Sprache verwoben sind. Daher hatte ich schon immer ein allgemeines Interesse am Chinesischen, und als ich dann nun während eines Praktikums zwei sehr nette chinesische Arbeitskolleginnen hatte, die mir viel erzählt haben (und mit denen man wunderbar Chinesisch essen gehen konnte), habe ich mich entschlossen Chinesisch zu lernen. Obwohl ich Chinesisch erst nur als kleines Hobby angefangen habe zu lernen, bin ich nun ziemlich involviert. Chinesisch hat nämlich viel zu bieten und ist dazu auch überraschend einfach und somit motivierend (jedenfalls wenn man schon mehr oder weniger Hanzi/Kanji gelernt hat). Ich hoffe, dass ich bald auf einem guten Niveau bin, so dass ich nach China reisen kann und mich mit den Leuten auf ihrer Muttersprache unterhalten kann.  

Sprechen Sie auch andere Sprachen?  

Als Kind habe ich einige Jahre in Kanada und danach in Dänemark gelebt, also spreche ich Englisch und Dänisch. Während meines Sprachstudiums habe ich Japanisch, Spanisch, Französisch und Schwedisch gelernt. Chinesisch ist dann nun dieses Jahr dazu gekommen und ist für mich die erste Sprache, die ich am LSI lerne.  

Welche Situation können Sie mittlerweile sprachlich bewältigen?  

Hauptsächlich ist mein Chinesisch bis jetzt auf alltägliche Kommunikation beschränkt. Das heißt, ich kann nach dem Weg fragen, Essen bestellen und dem Arzt sagen dass meine Nase verstopft ist. Der nächste Schritt wäre nun, auch über komplexere Themen außerhalb des Alltäglichen reden zu können. Aber das dauert noch ein bisschen.  

Was ist das Besondere an einem Intensivkurs?  

Ich habe bis jetzt meine Sprachen viel alleine gelernt. Dann verbringe ich viel Zeit mit dem Vokabel lernen und Grammatik pauken. Aber es mangelt oft an der praktischen Umsetzung. Da die Intensivkurse (jedenfalls hier am LSI) sehr interaktiv sind, lernt man sofort neue Grammatikmuster und Vokabeln im richtigen Kontext anzuwenden. Das ist etwas, was man nur schwer ohne Lehrer so effizient umsetzen kann.  

Wie haben Sprachkenntnisse Ihren beruflichen Werdegang beeinflusst?  

Als Computerlinguistin haben die Sprachkenntnisse natürlich meinen gesamten Werdegang beeinflusst. Zum Beispiel habe ich die wunderbare Chance bekommen, ein Praktikum bei der japanischen Telekom in der Forschungsabteilung zu machen. Da sprachen die Kollegen alle nur Japanisch mit mir, und ohne das Japanische wäre alles sicherlich um einiges schwieriger gewesen. Ich hoffe natürlich, dass das Chinesische mir auch in Zukunft beruflich zu Gute kommen wird, vielleicht in Form eines Forschungsaufenthaltes während der Promotion oder Ähnliches. Ich denke Asien hat generell in der IT sehr viel zu bieten.  

 


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